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Geige spielen

2012 | Dokumentarfilm | 14 Minuten | deutsch

Wie fühlt es sich an, wenn aus Holz mit Drähten eine Geige wird und Töne zu Musik werden? In einer transzendenten Welt begeben sich die Geigerin Madara Jaugiete und der Filmautor auf die Suche nach Antworten.

 

What does it feel like when wood and wire become a violin and notes become music? The violinist Madara Jaugiete and the filmmaker set out on a journey to look for answers in a transcendent world.

STAB

Buch / Regie / Schnitt: Falk Müller

Kamera: Pius Neumaier

Kameraassistenz: Anna Ewert

Ton: Martin Czernik

Mischung: Gerhard Auer

Produktionsleitung: Florian Weber

Herstellungsleitung: Ferdinand Freising

Herstellungsassistenz: Anna Katherina Engel

Produktion: HFF München

16mm | 16:9 | Schwarz/Weiß | Stereo | SD

DigiBeta, File, DVD

TECHNISCHE DATEN

englisch: "Playing the Violin"

SYNOPSIS

„Sie ist meine Geige und sie ist ein Teil von mir.“

 

Wenn Madara Jaugiete über das Geigespielen spricht, spricht sie über etwas, das man mit Worten eigentlich nicht beschreiben kann. Ein Erlebnis, das sie innerlich erfüllt. Ein Gefühl, das sie nicht mehr missen möchte, sich aber hart erarbeiten muss. Der Film beobachtet einen ausdauernden Übungs-Prozess der Geigerin und spürt ihr gleichzeitig nach, wenn die Musik sie in eine andere Welt trägt. Neben einer emotionalen Klang- und Bilderflut steht ein analytisches Frage-Antwort-Spiel zwischen Geigerin und Autor, das die Phänomene des Geigenspiels erörtert.